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Warum braucht es Bibliodiversität?
In den 1990er Jahren hatten Verleger in Lateinamerika die Idee, Bibliodiversität zu fördern: ein vielfältiges Buch-Ökosystem, in dem Schreibende, Lesende und Verlage gedeihen können. Lässt sich das Konzept auf wissenschaftliche Publikationen übertragen?

Ausgeliehen?
Früher füllten Bücher kilometerlange Regalwände – heute passen sie auf eine Handvoll Server und sind weltweit per Mausklick abrufbar. Ist die Digitalisierung das Ende des Lernraums Bibliothek? Ein Besuch in Kiel.

»Haben alle Signale auf Grün gestellt«
Wieso Digitalisierung auf dem Land überlebenswichtig ist. Matthias Kleiner und Daniel Günther im Gespräch.

»Wissenschaft wird offener arbeiten«
Der Weg zu lizenzfreier wissenschaftlicher Literatur ist kein Selbstläufer. Klaus Tochtermann über Open Access.