Alle Artikel

Woher kommt unsere Resilienz?
Resilienz ist kein Modewort, sondern begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – durch Naturkatastrophen, Kriege und Pandemien. Doch was genau macht Individuen und Gemeinschaften widerstandsfähig? Und wie hat sich diese Fähigkeit über 2,6 Millionen Jahre Menschheitsgeschichte verändert?

»30 um die 30«: Matthias Zerban
In Folge 21 unserer Interviewreihe zum Jubiläumsjahr fragen wir den Psychologen Matthias Zerban worauf er sich an einem ganz normalen Arbeitstag freut – und viele andere Dinge.

Wie der Wind uns formt
Ist Resilienz angeboren oder kann man sie lernen? Am Leibniz-Institut für Resilienzforschung gehen Forschung und Vermittlung Hand in Hand.

»Selbstfürsorge ist die Grundlage für alles«
Rechte triumphieren, Trump trollt, der Krieg in der Ukraine geht ins dritte Jahr. Eine Isabella Helmreich erklärt, wie man am Weltschmerz nicht zerbricht.

Die Resilienzbotschafterin
Wie kommen wir besser durch stressige Zeiten? Im Mainzer Stadtwald findet die Psychologin Donya Gilan Abstand, Ruhe, Natur – und Antworten darauf, was Individuen und Gesellschaften resilienter macht.

Kann Vergessen heilsam sein?
Albrecht Stroh vom Leibniz-Institut für Resilienzforschung über die Kraft des Vergessens.

Psychische Gesundheit, ein Menschenrecht
Einen großen Teil seines Erwachsenenlebens verbringt der Mensch mit der Arbeit. Immer häufiger erweisen sich Büros, Werkstätten und Co. als Quell für psychische Erkrankungen. Höchste Zeit, darüber zu reden.

Mental health, a human right
A large part of our adult lives we spend working. But more and more often, everyday life in the office, workshop or library is proving to be a source of mental illness. About time we started talking about it!

»Corona hat Räume für Trauer geöffnet«
Isabella Helmreich forscht in Mainz zur menschlichen Resilienz. Trauer folgt keinem strikten Zeitplan, sagt sie, und fordert einen Wandel im Umgang mit Sterben und Tod.