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Elf Jahre lang, zwischen 1950 und 1961, arbeitete der Bergmann Rufat Agzamovich Khasanov unter den im Sommer blutrot leuchtenden Hügeln rund um die kirgisische Stadt Mailuu-Suu. Aus dem Untergrund gewannen er und seine Kollegen ein äußerst wertvolles Material. Ihre Arbeit trug dazu bei, in Städten und Dörfern Lichter leuchten, Straßenbahnen rattern und Maschinen arbeiten zu lassen. Das Material diente auch dazu, der Sowjetunion im Kalten Krieg ihren Platz als eine von zwei globalen Supermächten zu sichern: Es fand in sowjetischen Atombomben Verwendung.

Allein der Name des Materials, das Agzamovich damals aus der Erde holte, kam ihm bis zu seinem Tod nicht über die Lippen. Statt von Uran sprach er lieber von Albit, von Wismut oder am liebsten einfach von »Erz«. Denn damals, als er noch Bergmann war, war es strengstens verboten, irgendjemandem vom Uranbergbau in Mailuu-Suu zu berichten.

Niemand hat uns je gesagt, wie gefährlich das Erz sein kann.

RUFAT AGZAMOVICH KHASANOV

Auch über die sonstigen Gefahren des Uranbergbaus wurden die Bewohner Mailuu-Suus im Dunkeln gelassen, wie sich Agzamovich erinnert: Niemand hat uns je irgendetwas darüber gesagt, wie gefährlich das Erz sein kann. Niemand hat uns je gesagt, dass wir uns nach der Arbeit wenigstens vor dem Essen die Hände waschen sollen. Anvertraut hat sich Agzamovich dem Anthropologen Nikolaos Olma vom Leibniz-Zentrum Moderner Orient (ZMO). Olma forscht dort über die Folgen des sowjetischen Atomprogramms in Zentralasien.

Obwohl der Uranbergbau im Jahr 1968 endete, vor mehr als einem halben Jahrhundert, lässt das Erbe jener Zeit weder die Stadt und ihre Bewohner noch die Region los. In den Tälern rund um Mailuu-Suu und den gleichnamigen Fluss befinden sich insgesamt 23 Abraumhalden, in denen rund zwei Millionen Kubikmeter Müll lagern, teils radioaktiv, giftig, schlecht gesichert. Dabei handelt es sich nicht nur um Schutt aus den Bergwerken, sondern auch aus zwei verarbeitenden Fabriken, die aus den Erzen rund 10.000 Tonnen »Yellowcake« produzierten – ein wichtiges Zwischenprodukt in der Uran-Lieferkette, das seinen Namen seiner gelblichen Färbung verdankt. Mailuu-Suu verzeichnet damit eine der höchsten Konzentrationen von radioaktivem Abfall in Zentralasien. Die Stadt wird deshalb immer wieder in wenig schmeichelhaften Ranglisten weit oben geführt. So beispielsweise von der amerikanischen Nichtregierungsorganisation Pure Earth als eine der zehn verschmutztesten Städte der Welt.

Ein kleines Dosimeter war Olmas ständiger Begleiter, wann immer er in den vergangenen Jahren in Mailuu-Suu forschte. Das kleine Gerät misst die Strahlenbelastung in der Einheit Mikrosievert pro Stunde. Ein ukrainisches Fabrikat, mit das Beste, was es weltweit zu kaufen gibt, entwickelt nach Tschernobyl, sagt er im Interview in einem Berliner Café. Vor Ort stieß Olma mit seinem Dosimeter indes auf Verwunderung. Es gibt hier keine radioaktive Strahlung, klärten ihn die Bewohner Mailuu-Suus auf. Und tatsächlich zeigte sein Dosimeter nie besorgniserregende Werte an. Im Gegenteil: Sie lagen sogar unter denen in Halle an der Saale, wo Olma damals eine Zeit lang lebte.

Die günstigen Messwerte beruhigen die Experten allerdings nicht. Sie sorgen sich um eine mögliche Umweltkatastrophe. Diese droht, wenn Überreste der Nuklearindustrie zum Beispiel nach einem der häufigen Erdbeben oder infolge von Überschwemmungen in die Umwelt gelangen. Radionuklide und Schwermetalle könnten dann weite Landstriche verseuchen. Ein Szenario, das neben der kirgisischen vor allem die usbekische Regierung fürchtet. Der Mailuu-Suu-Fluss erreicht nämlich nur zwei Dutzend Kilometer südlich von Mailuu-Suu die usbekische Grenze. Dort trägt er als einer von vielen Gebirgsflüssen dazu bei, das fruchtbare Fergana-Tal zu bewässern – das landwirtschaftliche Zentrum Zentralasiens.

Ursprünglich schien der Gegend um die spätere Atom-Stadt Mailuu-Suu von der Natur dabei eher eine Rolle als Erdöl-Stadt zugewiesen worden zu sein. Schon der Name des Flusses Mailuu-Suu bedeutet auf Kirgisisch »öliges Wasser«: Hin und wieder trieb einst natürliches Rohöl auf der Flussoberfläche. Das Schicksal der Stadt nahm jedoch einen anderen Verlauf, als Geologen in den 1930er Jahren Uranlagerstätten rund um das Fergana-Tal entdeckten – auch in Mailuu-Suu. Spätestens mit der Zündung der amerikanischen Atombomben über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki im Zweiten Weltkrieg wurde die strategische Bedeutung der Ressource offenkundig. Auf dem Gebiet einer Ansammlung von Farmen gründeten sowjetische Planer den Ort Mailuu-Suu in aller Heimlichkeit, verborgen vor den Augen von Öffentlichkeit und – so hofften sie – ausländischen Nachrichtendiensten.

Beim Bau der Siedlung setzten die sowjetischen Planer leicht kontrollierbare und weitgehend rechtlose Zwangsarbeiter ein. Wolga-Deutsche, die von Stalin vor und während des Zweiten Weltkriegs nach Zentralasien deportiert worden waren, mussten viele der ersten Gebäude errichten. Andere Gefangene trieben in den Bergwerken die ersten Stollen in den Untergrund. Mailuu-Suu war in der Anfangszeit ein Zwangsarbeiterlager, in dem die Insassen unter ähnlichen Bedingungen arbeiteten wie im Gulag, resümiert Nikolaos Olma.

Für die direkte Verwendung in Atomkraftwerken, radiologischen Stationen von Krankenhäusern oder als Atombomben sind die Uranerze aus dem Berg jedoch nicht geeignet. Die dafür benötigten Uran-Isotope kommen im Gestein nicht in reiner und hoch konzentrierter Form vor. In einem ersten Schritt der Aufarbeitung wird das uranhaltige Gestein deshalb zu feinem Staub gemahlen. Anschließend kann es chemisch gelöst werden. Das so entstehende Zwischenprodukt, besagtes Yellowcake, wird anschließend je nach Einsatzzweck weiterverarbeitet.

Während die in Mailuu-Suu geförderten Erze zunächst anderswo zu Yellowcake verarbeitet wurden, richteten die zuständigen Behörden im Jahr 1947 direkt vor Ort eine erste, drei Jahre später eine zweite Verarbeitungsfabrik ein. Auch Uran aus der DDR und der Tschechoslowakei wurde hier in der Folgezeit verarbeitet. Das bedeutete allerdings auch, dass nicht nur die Bergwerke selbst, sondern auch die beiden Fabriken in Mailuu-Suu von nun an strahlende Abfälle produzierten.

Technisch zunehmend anspruchsvollere Tätigkeiten verlangten bald nach dem Einsatz ausgebildeter Fachleute. Noch in den 1950er Jahren entwickelten die Behörden die Zwangsarbeitersiedlung Mailuu-Suu zu einer sozialistischen Vorzeigestadt weiter – ausgestattet mit allerlei Privilegien. Dazu zählten eine bessere Versorgung mit Nahrungsmitteln und Konsumgütern sowie höhere Löhne.

Den Erkenntnissen zum Trotz verweigerte der Staat den Arbeitern selbst einfachste Schutzmaßnahmen.

Was blieb, war die ausgeprägte Atmosphäre der Heimlichkeit, die die Stadt und die dort verrichteten Arbeiten umgab. So wurde Mailuu-Suu als »geheime Stadt« nicht auf Karten verzeichnet. Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene durften sich ohnehin nicht frei in ihr bewegen. Alle anderen Bewohner mussten sich monate- oder sogar jahrelangen Genehmigungsprozeduren unterwerfen, wollten sie Mailuu-Suu verlassen oder Besuch empfangen.

In der Stadt selbst äußerte sich die Geheimhaltung vor allem dadurch, dass die Bewohner kaum miteinander über ihre Arbeit sprachen. Weder wussten die Bergleute, was in den Verarbeitungsstätten geschah, noch umgekehrt. Arbeiter wie Rufat Agzamovich wagten nicht einmal, den Namen des Materials auszusprechen, das sie im Berg abbauten. Nach und nach sickerten zwar Gerüchte durch. Offiziell hat der Staat den Uranbergbau aber nie zugegeben, und das gesamte Vorgehen war als geheim eingestuft, sagt Nikolaos Olma. Auch als die Minen geschlossen wurden, entschied der sowjetische Staat, die Leute ihrem Leben zu überlassen, ohne sie aufzuklären.

Die Risiken dieser Politik trugen die Arbeiter vor Ort. Niemand wusste, was Radioaktivität wirklich bedeutete. Man spürt sie nicht im Körper. Aber die Löhne waren sehr hoch, sagte der Bergmann Rufat Agzamovich im Gespräch mit Nikolaos Olma. Vor diesem Hintergrund wirken die Privilegien, von denen die Bewohner Mailuu-Suus profitierten, wie eine Entschädigung für die gesundheitlichen Risiken, denen sie ausgesetzt waren.

Denn den Politikern und anderen Entscheidungsträgern war selbstverständlich bewusst, wie gefährlich Uran und die mit dem Uranbergbau einhergehenden Reststoffe sein konnten. So nahmen die Behörden unter anderem Luftproben. Deren Ergebnisse wurden zwar nie veröffentlicht, doch sie müssen so alarmierend gewesen zu sein, dass die Proben bald nur noch in versiegelten Bleikanistern transportiert werden durften.

Den Erkenntnissen zum Trotz verweigerte der Staat als Betreiber der Anlagen den Arbeitern selbst einfachste Schutzmaßnahmen. Weder wurden die Bergwerke ausreichend belüftet, noch bekamen die Bergleute ausreichend Schutzkleidung gestellt. Bis 1949 gab es nicht einmal Umkleideräume, sodass die Arbeiter die radioaktiven Stäube auf der Arbeitskleidung mit in ihre Wohnungen trugen.

Auch der Umgang mit den Abfällen der Verarbeitungsfabriken war riskant. Besonders zu Beginn der Uranverarbeitung enthielten sie noch viele Uranreste, da es den Fabriken nicht gelang, das Uran vom sonstigen Gestein zu trennen. Über den Umgang mit dem von ihm als »Cake« bezeichneten, zu Staub zermahlenen Gestein berichtet der Arbeiter Dzhorukbai Satyvaldiev: Unsere Hauptaufgabe war, den Cake, also den Abraum, der nach der Uranverarbeitung übrigblieb, in der Fabrik auf einen Lastwagen zu laden und ihn in eine bestimmten Gegend in Ailampa-Sai zu transportieren. Dort warfen wir den Cake mit Schaufeln in eine Mulde. Anschließend wuschen wir den Lastwagen. Wir wussten damals nicht, ob Uran gefährlich ist, oder nicht.

Die bewusste Geheimhaltung und das Verschweigen der Risiken führten zu zahlreichen Erkrankungen unter den Arbeitern, die auf Radioaktivität zurückzuführen sind. Dazu zählen vergleichsweise hohe Raten von Geburtsschäden, Fehlgeburten und Krebs. So trat Lungenkrebs in Mailuu-Suu sieben Mal häufiger auf als in Kirgisistan sonst üblich. Gehirnschäden bei Neugeborenen werden mit Radionukliden und Schwermetallen in Verbindung gebracht, die in den Zähnen der Einheimischen nachgewiesen wurden.

Natürliche Ressourcen sind endlich: Auch die Uran-Adern in den Bergen um Mailuu-Suu haben sich nach Jahren des intensiven Bergbaus erschöpft. Im Jahr 1968 schlossen die Minen und die das Uran verarbeitenden Fabriken. Gleichzeitig verschafften die Behörden Mailuu-Suu eine neue Existenzgrundlage. Nicht nur blieb die vergleichsweise großzügige Versorgung nach Moskauer Standards in Kraft. Die Behörden siedelten auch eine Reihe von Fabriken in Mailuu-Suu an. Eine Fleischfabrik, elektrotechnische Werkshallen, und vor allem eine Anlage, die Besuchern der Stadt noch heute kurz nach Überschreiten der Stadtgrenzen ins Auge fällt: eine gewaltige Glühlampenfabrik. Sie war damals die größte der gesamten Sowjetunion. Bis heute ist sie in Betrieb und der wichtigste Arbeitgeber der Region.

Die großen Mengen an Abfällen, die zwei Jahrzehnte Uranbergbau und -verarbeitung verursacht hatten, konnten die Behörden jedoch nicht beseitigen. Immerhin ließen sie zwischen 1966 und 1968 eine Schicht Erde auf die Halden schütten. Sie verhinderte, dass Wind und Regen die Stäube davontragen konnten – zumindest vorläufig. Bis heute verleiht die Schicht den Halden ihr charakteristisches, unspektakulär flaches Aussehen. Und so rudimentär dieser Schutz auch ist, er verhindert immerhin, dass die Dosimeter in Mailuu-Suu ausschlagen.

Die derzeit durchgeführten Arbeiten sind nur ein Anfang, um eine mögliche Katastrophe zu verhindern.

Mit dem Ende der Sowjetunion setzte schließlich ein dramatischer wirtschaftlicher Niedergang ein. Lebten im Jahr 1990 noch 33.587 Menschen in Mailuu-Suu, ist die Einwohnerzahl bis heute auf rund 24.000 gesunken. Als großer Arbeitgeber blieb zuletzt nur die Glühlampenfabrik übrig.

Bei vielen Einwohnern lässt die triste Gegenwart die Vergangenheit in einem nostalgischen Licht schimmern. In Mailuu-Suu lebten die Menschen damals besser als in den meisten anderen Teilen der Kirgisischen Sozialistischen Sowjetrepublik, weil in der geheimen Stadt und dem Industriezentrum, das nach der Schließung der Minen entstand, relativ hohe Löhne gezahlt wurden, erklärt Nikolaos Olma. Es ist jene Zeit, die in der Erinnerung als Zeit der Normalität erscheint. Normalisierung macht die komplexe Realität leichter verdaulich – und die Leute können dann mit ihrem Leben fortfahren.

Ausgeblendet wird dabei notwendigerweise oft alles, was den sanften Blick zurück stören könnte. So hat Nikolaos Olma beobachtet, wie manche Einheimischen ihre kranken Angehörigen vor den Blicken Fremder verstecken. Einige Einwohner von Mailuu-Suu behaupten, dass man durch die Strahlung gar nicht krank werden könne, weil die Kirgisen sich durch die vielen Erzvorkommen im Boden des Landes daran angepasst hätten. Sie sagen: >Mein Vater war Bergarbeiter. Aber er wurde nicht krank, weil er radioaktive Gase oder Stäube eingeatmet hat, sondern aufgrund irgendeines Ereignisses davor.<

Doch die fast zwei Dutzend Abraumhalden um Mailuu-Suu stellen nicht nur eine latente Gefahr für die Bewohner der Stadt dar, sondern für die ganze Region. Den Verantwortlichen steht dabei besonders ein Datum vor Augen: der 16. April 1958, als nach heftigen Regenfällen der Damm einer der Abraumhalden brach. Tausende Kubikmeter giftiger und radioaktiver Abfälle wurden in den Mailuu-Suu-Fluss gespült. Zahlreiche Häuser wurden bei dieser Katastrophe zerstört, Dutzende Menschen kamen ums Leben. Als der Fluss schließlich in sein Bett zurückkehrte, blieb eine helle Substanz an den Ufern zurück - Cake, erinnert sich Raisa Ziganurovna, eine Zeitzeugin, im Gespräch mit Olma.

Über Dutzende Kilometer wurde damals der Ackerboden verseucht. Die radioaktiven Giftstoffe machten an der Grenze zwischen der Kirgisischen und der Usbekischen Sozialistischen Sowjetrepublik nicht halt und verursachten auch jenseits davon Krankheit und Tod. Ein solches Szenario könnte durch Erdbeben oder Überschwemmungen erneut ausgelöst werden. Käme es dazu, wäre das fruchtbare Fergana-Tal bedroht – und damit die Lebensmittelversorgung von Millionen Menschen.

Seit Jahren arbeiten deshalb internationale Experten – auch aus Deutschland – daran, die Abraumbecken zu sichern. Vor Ort stößt das nicht nur auf Beifall. Auch Verschwörungstheorien machen die Runde. Übertreiben die internationalen Experten die Gefahren vielleicht, um selbst von den Geldern zu profitieren, die zur Beseitigung aufgebauschter Risiken bereitgestellt werden? Oder setzen nicht erst deren Arbeiten Stäube frei, die die Gesundheit gefährden?

Nikolaos Olma warnt davor, die Bedenken der Einheimischen einfach beiseitezuwischen. Einerseits laufen Sanierungsarbeiten schneller und effizienter, wenn die Menschen vor Ort sie unterstützen. Andererseits sind viele Vorschläge der Bewohner von Mailuu-Suu nachvollziehbar und umsetzbar. So nehmen die Trucks, die den strahlenden Abraum abtransportieren, inzwischen eine Route um die Stadt herum, statt mitten hindurch zu rattern - das hatte laut den Einheimischen zu Erschütterungen und Rissen an den Häusern geführt.

Gleichzeitig sind die derzeit durchgeführten Arbeiten nur ein Anfang. Nach und nach müssen alle bestehenden Abraumhalden neu gesichert werden, um eine mögliche Katastrophe zu verhindern. Wann diese eintreten könnte, weiß niemand. Klar ist aber, dass es im Ernstfall sehr schnell gehen kann.

Im Dezember 2024 war es beinahe so weit. An den Hängen der Berge rund um Mailuu-Suu stauten sich die Wolken und es setzte starker Regen ein. Nur wenige Kilometer flussabwärts von Mailuu-Suu setzte sich der durchweichte Boden in Bewegung. Eine Gerölllawine schoss den Berg hinunter, begrub Straßen sowie einige Häuser. Mailuu-Suu und die Abraumhalden blieben verschont. Die Dosimeter zeigten keine außergewöhnliche Strahlenbelastung an. Doch auf sein Glück sollte man sich in Mailuu-Suu nicht zu lange verlassen.

NIKOLAOS OLMA
ist Anthropologe. Seine Forschung zu Mailuu-Suu hat er als Research Fellow am Leibniz-Zentrum Moderner Orient in Berlin durchgeführt. Aktuell ist er Assistenzprofessor für Sozialanthropologie am Fachbereich für Sozialanthropologie und Geschichte der Universität der Ägäis.

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