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Bisher haben sich Ghyslain Mombo-Ngoma und Eden nicht persönlich kennengelernt. Für den Mediziner war der sieben Jahre alte Junge nur eine Nummer in einem großen Datensatz. Ein Patient, der an einer Studie teilgenommen hat. Mombo-Ngoma trägt heute nicht den Laborkittel, sondern ein helles Polo-Hemd, blaue Hose und Turnschuhe. Eden sitzt vor ihm auf einem Plastikstuhl im kargen Besprechungsraum eines kleinen Krankenhauses. Seine Füße baumeln über dem Boden.

Für mich ist das auch eine Gelegenheit, etwas medizinische Nachsorge zu betreiben, sagt der Professor für Medizin. Er ist der Leiter der Forschungsgruppen am CERMEL, dem auf tropische Infektionskrankheiten spezialisierten Zentrum für medizinische Forschung in Lambaréné im zentralafrikanischen Gabun. In dieser Rolle betreut er auch die vier Verbundkrankenhäuser in der Region, die zum CERMEL gehören. Zu einem von ihnen ist er heute 90 Kilometer über Landstraßen und Schotterpisten in den Ort Sindara gefahren.

Mombo-Ngoma beugt sich nach vorne. Ob er sich noch an die letzte Untersuchung im Krankenhaus erinnere, will er von Eden wissen. Schüchtern blickt das Kind zu seiner Mutter Perrine Mobouasse, die für ihn zu sprechen beginnt. Eden habe damals Fieber bekommen, erzählt sie. Erst einmal nichts Ungewöhnliches für ein Kind in seinem Alter. Aber die Mutter weiß um die Risiken in Sindara. Rings um den Hügel, auf dem das Krankenhaus steht, wächst der Urwald. Es ist ganzjährig heiß und feucht. Bilharziose, Malaria und Dengue sind hier häufige Erkrankungen. Erst habe ich ihm Paracetamol gegeben, sagt Perrine Mobouasse, als das nicht geholfen hat, sind wir hoch ins Krankenhaus.

Die falsche oder unvollständige Einnahme der Medikamente kann bei Malaria tödlich enden.

Eine Ärztin nimmt Eden dort Blut ab. Etwas später dann das Resultat: Malaria. Normalerweise verschreiben die Ärzte und Ärztinnen des Krankenhauses nun ein klassisches Medikament aus den Wirkstoffen Artemether und Lumefantrin. Drei Tage lang wird es eingenommen, nach einem strengen Muster, für das sich die geschwächten Patientinnen und Patienten am besten einen Wecker stellen: acht Stunden nach der ersten Dosis, dann jeweils nach zwölf Stunden. Schon geringe Abweichungen gefährden den Behandlungserfolg.

Dieses Mal jedoch stellt das Personal im Krankenhaus die Mutter vor eine Wahl: Ob Mobouasse einverstanden sei, dass ihr Sohn an einer Studie teilnehme, die eine Kombination anderer Wirkstoffe austeste? Der Vorteil: Es müsse nur eine Dosis verabreicht werden. Edens Mutter stimmt zu, denn die Nachteile der konventionellen Behandlung kennt sie nur zu gut. Es ist nicht das erste Mal, dass Eden an Malaria erkrankt und sie ihm Medikamente geben muss. Bei seiner ersten Infektion kam ich abends müde von der Arbeit. Ich habe mich schlafen gelegt, und als ich um zwei, vielleicht drei Uhr morgens aufgewacht bin, da fiel mir ein: Verdammt, ich habe vergessen, ihm die Medikamente zu geben! Erst in den frühen Morgenstunden schluckt Eden schließlich seine Tablette. Ich hatte die Behandlung unterbrochen. Und so ist die Krankheit wiedergekommen.

Malaria fordert weltweit jedes Jahr mehr als eine halbe Million Leben. Die meisten Menschen sterben in Afrika, insbesondere Babys und kleine Kinder. Auch die falsche oder unvollständige Einnahme der Medikamente trägt dazu bei – bei Malaria kann sie tödlich enden. Zudem können sich Resistenzen gegen die gängigen Medikamente entwickeln. Einst wirksame Waffen werden stumpf.

Im Vordergrund notiert eine Frau in weißem Kittel Daten auf einem Papier. Im Hintergrund sitzt eine Frau in einem bunten Kleid, auf dem Schoß ein etwa 2-jähriges Kind.
Gefüllte länglich Probenbehälter aus Plastik. Darin Flüssigkeiten in gelb und orange. Auf den Röhrchen kleben beschriftete Etikette.

Ghyslain Mombo-Ngoma will dem entgegenwirken. In Lambaréné hat er ein Therapieverfahren erprobt, das mehrere Wirkstoffe kombiniert, um mit einer einzigen Dosis zum Behandlungserfolg zu kommen. Nachdem die grundsätzliche Wirksamkeit unter Beweis gestellt ist, nehmen 1.021 Patienten und Patientinnen an der Phase-III-Studie teil. Die Bewährungsprobe zeigt: Während die Heilungsrate bei der üblichen 3-Tages-Behandlung bei 88 Prozent liegt, erreicht sie bei Mombo-Ngomas einmalig verabreichtem Wirkstoff-Cocktail nun sogar 92 Prozent.

Ihre Ergebnisse präsentieren Mombo-Ngoma und sein Team im Oktober 2025 beim Europäischen Kongress für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit in Hamburg, im November auf dem Jahreskongress der American Society of Tropical Medicine and Hygiene in Toronto. Mit ihrer Studie sorgen sie für Aufsehen – weit über Gabun und die Grenzen der Fachwelt hinaus. Das US-amerikanische TIME-Magazine kürt Mombo-Ngoma zu einer der 100 weltweit einflussreichsten Persönlichkeiten im Gesundheitsbereich. Der Mediziner aus Gabun hat gezeigt, welche Kraft sich entfaltet, wenn afrikanische und europäische Forschende sich zusammentun. An der Studie sind damals unter anderem die Universität Tübingen und das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin beteiligt. An dem Hamburger Leibniz-Institut ist auch Mombo-Ngomas Arbeitsgruppe zur Einführung neuer Medikamente angesiedelt, die er von Gabun und Deutschland aus leitet.

Auch bei Eden schlägt das neue Therapieverfahren an. Er war wenig später schon wieder auf den Beinen, erzählt seine Mutter Perrine Mobouasse im Behandlungszimmer in Sindara. Ghyslain Mombo-Ngoma berichtet den beiden von den vielversprechenden Ergebnissen der Studie. Wir sind sehr glücklich darüber, und ich glaube, dass das wie dir, Eden, vielen Menschen helfen wird, hier in Gabun, aber auch weltweit, sagt er.

Später, auf dem Weg zurück nach Lambaréné, erzählt Mombo-Ngoma von seiner Kindheit. In Tchibanga, einer kleinen Stadt im Süden des Landes, an der Grenze zur Republik Kongo, wächst er in einer Familie mit zehn Geschwistern auf. Der Vater ist bei der Gendarmerie. In Familien wie unserer erkranken oft mehrere Mitglieder gleichzeitig an Malaria, sagt Mombo-Ngoma aus eigener Erfahrung. Die Medikamente seien noch heute eine finanzielle Bürde für die Eltern. Sie müssen die Schachtel unter ihren Kindern aufteilen. Die Behandlung könne dadurch oft nicht zu Ende geführt werden. Mit Mombo-Ngomas Einmaldosis müsste man sie künftig nicht mehr vorzeitig abbrechen.

Mittig mit dem Rücken zur Kamera sitzt eine Person mit orangenem T-Shirt. Sie blickt auf einen Tisch, an dem fünf Krankenschwestern arbeiten.

Man hat die gängigen Wirkstoffe links liegen lassen.

GHYSLAIN MOMBO-NGOMA

Zurück in Lambaréné hat Mombo-Ngoma sich einen weißen Kittel übergeworfen, am Empfang vorbei führt er in das Forschungszentrum. Er wirft einen Blick in den halbvollen Warteraum, grüßt die Krankenschwestern, die ein paar Zimmer weiter Blut abnehmen. Im Raum gegenüber werden Patienten von einer angehenden Medizinerin untersucht, die hier an ihrer Doktorarbeit schreibt, denn das CERMEL ist Krankenhaus, Forschungsstätte und Lehrbetrieb in einem. Am Ende des Ganges öffnet Mombo-Ngoma die Tür zum Labor, dem Herzen der Einrichtung.

Eine Klimaanlage hat den Raum angenehm heruntergekühlt, Geräte summen. Unter den Mikroskopen haben sie hier das Blut der Studienteilnehmenden nach den blau eingefärbten Plasmodien abgesucht, die die Krankheit verursachen – am 28. und am 42. Tag nach der Verabreichung der Medikamente. Bei der Hälfte der Patientinnen und Patienten haben Mombo-Ngoma und sein Team die Parasiten mit der herkömmlichen Mischung der Wirkstoffe Artemether und Lumefantrin bekämpft. Das ist die unter der Abkürzung AL bekannte dreitägige Behandlung. Bei der anderen Hälfte wurde einmalig die Viererkombination aus Sulfadoxin, Pyrimethamin, Artesunat und Pyronaridin verabreicht, kurz: SPAP .

Ich habe eine kleine Liebesbeziehung zu S und P, weil ich mich bereits vor 20 Jahren mit ihnen beschäftigt habe, sagt der Professor. Schon lange gelten sie als Präventivmittel gegen Malaria bei schwangeren Frauen. Mombo-Ngoma hat ihnen noch mehr zugetraut. Nach langem Fachsimpeln am Ufer des Ogoué-Flusses, während eines Besuchs von Peter Kremsner, der Direktor des Instituts für Tropenmedizin an der Universität Tübingen ist und mit Mombo-Ngoma dem CERMEL vorsteht, stand die Entscheidung, eine Studie mit der SPAP -Kombination aufzusetzen. Anstelle der üblichen zwei, sollen vier Wirkstoffe die Parasiten gleichzeitig angreifen.

Es ist ein gesunder Pragmatismus, der die Arbeit von Mombo-Ngoma auszeichnet. Auf der Suche nach einer neuen Einzeldosis-Medikation hat man viele der gängigen Wirkstoffe links liegen lassen, sagt Mombo-Ngoma. Das habe ihn frustriert, denn manchmal ist das Beste der Feind des Guten. Versuche mit völlig neuartigen Medikamenten ziehen sich über Jahre hin, oft ohne Erfolg. Mombo-Ngoma und Kremsner hingegen haben am Ogoué-Fluss eine bestechend simple Idee, die sie sofort in einer Studie erproben können. Denn alle vier Wirkstoffe sind bei Zulassungsbehörden registriert und kommen bereits zum Einsatz – nur eben nicht in Kombination.

Die koloniale Vergangenheit der Tropenmedizin wird heute ein Stück weit korrigiert.

Wer einige Gehminuten zu dem Fluss hinunterläuft, an dem Mombo-Ngoma und Kremsner ihre Studie erdacht haben, erreicht einen Ort, den man als frühen Ausgangspunkt ihrer Zusammenarbeit bezeichnen kann. Vor gut 100 Jahren errichtet der deutsche Arzt Albert Schweitzer dort sein später weltberühmtes »Urwaldkrankenhaus«. Es ist eine Zeit, in der Gabun noch das koloniale Französisch-Äquatorialafrika ist. Geprägt von französischer Fremdherrschaft, Zwangsarbeit, wirtschaftlicher Ausbeutung und gewaltsamer Unterwerfung. Und auch der lange vorbehaltlos verehrte Schweitzer behandelt die einheimischen Patientinnen und Patienten als Mediziner zwar mit großem Einsatz, betrachtet sie, dem kolonialen Denken der Zeit folgend, aber paternalistisch und hierarchisierend. »Ich bin dein Bruder, aber dein älterer Bruder«, pflegt er den Menschen in Lambaréné zu sagen. Bei aller Kritik sind Schweitzers unermüdliche Bemühungen um eine bessere Gesundheitsversorgung der Bevölkerung vor Ort unstrittig. Es geht ihm zudem um Wiedergutmachung. Letzten Endes, schreibt er ein Jahr vor seinem Tod, ist alles, was wir den Völkern der früheren Kolonien Gutes erweisen, nicht Wohltat, sondern Sühne für das Leid, was wir Weißen über sie gebracht haben.

Foto aus dem historischen Krankenhaus von Schweitzer. Drei Regalbretter gefüllt mit Medikamenten in alten Verpackungen.
Behandlungsraum des historischen Krankenhauses von Schweitzer. Mittig eine Liege mit weißem Laken. Darüber eine weiße Lampe. Im Hintergrund Holzschränke mit Utensilien.
Foto eines Schädels und einem in orangener Flüssigkeit eingelegtem Exponat.

Schweitzer stirbt 1965 im Alter von 90 Jahren in Lambaréné, wo er und seine Frau in Sichtweite des ehemaligen Spitals beerdigt werden. Die Grabsteine erinnern noch an sie. In den 1970er Jahren wird auf einem Hügel oberhalb der Stadt ein neues Krankenhaus errichtet, das bis heute den Namen des deutschen Tropenmediziners trägt. Das Bernhard-Nocht-Institut arbeitet bereits damals mit dem klinischen Labor in Lambaréné zusammen, der Vorgängereinrichtung des CERMEL. Mittlerweile ist das CERMEL ein vom Krankenhaus unabhängiges Institut mit eigenen Gebäuden. Die enge Kooperation mit dem BNITM blieb aber bestehen, so ist etwa die von Mombo-Ngoma geleitete Forschungsgruppe »Drug Implementation« in Lambaréné und in Hamburg verortet.

Mombo-Ngoma bewegt sich zwischen den Welten. Er studiert Medizin in Gabuns Hauptstadt Libreville, arbeitet im Anschluss ein erstes Mal am CERMEL , macht dann seinen Master an der renommierten London School of Hygiene and Tropical Medicine, um schließlich ein PhD-Studium an der Universität Leiden in den Niederlanden zu absolvieren. Vor rund zehn Jahren ernennt ihn das CERMEL zum Leiter der Forschungsgruppen und der Klinik.

Im heutigen Lambaréné sei das humanitäre Erbe von Albert Schweitzer noch präsent, sagt Mombo-Ngoma. Doch er sei froh, dass sich die Tropenmedizin seitdem weiterentwickelt hat. Unter der Leitung Schweitzers waren die wichtigen medizinischen Posten den Europäern vorbehalten. Mit der Einbeziehung der afrikanischen Forschenden wird die Vergangenheit der Tropenmedizin ein Stück weit korrigiert, sagt er. Ihre Aufmerksamkeit am CERMEL gilt heute der Bevölkerung vor Ort. »Sie sind es, die ständig mit diesen Krankheiten leben müssen.« Lambaréné ist weltweit zu einer Referenz geworden. Ihn erfülle es mit Stolz, wenn angesehene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf internationalen Konferenzen berichten, dass sie ihre Kompetenzen im Krankenhaus und Labor dieser gerade einmal 40.000 Einwohnerinnen und Einwohner zählenden Kleinstadt im zentralafrikanischen Regenwald erworben haben.

Auch Emma Gladis reist zwischen Lambaréné und Deutschland hin und her. Die 42-Jährige macht ihren PhD an der Universität in Tübingen. Dafür arbeitet sie mit den Daten aus Mombo-Ngomas Einzeldosis-Studie. Auch Gladis trägt einen weißen Kittel, außerdem blaue Gummihandschuhe. Konzentriert blickt sie auf den Monitor eines kastenförmigen Automaten, nimmt behutsam ein Röhrchen mit einer Blutprobe aus einem Ständer, öffnet den Deckel und führt es in das Gerät ein. Ein Laser liest das Blutbild aus. Die Werte und Diagramme über die Zusammensetzung des Blutes lässt Gladis sich auf Papier ausdrucken – ein Hämogramm.

Auf einem Probenblatt ergänzt eine Person mit einer Art übergroßer Spritze eine gelbliche Flüssigkeit in ein eingezeichnetes Viereck. Der Ausschnitt zeigt lediglich die Arme und die Hände in blauen Plastikhandschuhen.
Emma Gladis steht vor einer weißen Maschine mit einem Bildschirm. Sie trägt einen weißen Kittel und blaue Gummihandschuhe, in der Hand hält sie ein kleines Probenröhrchen und lächelt in die Kamera.

Ihre Forschungsarbeit ist ein wichtiger Teil der Studien, die Ghyslain Mombo-Ngoma in Lambaréné rund um die Einzeldosis-Therapie durchführt. Die verabreichte Kombination der Wirkstoffe hat die Malaria-Parasiten erfolgreich bekämpft. Aber es gab auch Nebenwirkungen, über die es mehr herauszufinden gilt.

Gladis Interesse gilt unter anderem den roten Blutkörperchen der Patientinnen und Patienten. Bei einigen ist deren Konzentration nach der Therapie reduziert, man spricht von einer Anämie, die sich in Müdigkeit und Erschöpfung der Betroffenen äußert. Gladis will herausfinden, ob sie eine natürliche Folge der Angriffe der Malaria-Parasiten auf die Blutkörperchen ist – oder ob die Medikamente die Blutkörperchen zusätzlich geschädigt haben. Wir müssen dazu die Daten auswerten. Relevant ist für mich vor allem, wie schnell sich die Blutkörperchen wieder normalisieren.

Für Mombo-Ngomas Forschung geht es nun in Phase IV, eine groß angelegte Implementierungsstudie. Er ist in Gesprächen mit Pharmaunternehmen und hat auch bereits sein Netzwerk in anderen afrikanischen Ländern aktiviert: In Ghana, der Demokratischen Republik Kongo, der Republik Kongo, Mali, Kenia und Mosambik wollen sie testen, ob die Wirkstoffkombination auch in anderen Milieus wirkt, inwiefern die Patienten das neue Medikament akzeptieren und ob mit der steigenden Zahl der Probandinnen und Probanden seltenere Nebenwirkungen auftreten. Auch in Lambaréné soll es eine weitere Forschungsrunde geben.

Sollten sich die Ergebnisse bestätigen, könnte bald – mit etwas Glück in zwei Jahren – ein Medikament in die Vermarktung gehen, das die vier Wirkstoffe in einer Pille vereint. Meistens wird Forschung als etwas gesehen, das an Lösungen für eine weit entfernte Zukunft arbeitet, sagt Mombo-Ngoma. Am CERMEL ginge es ihnen jedoch explizit darum, jetzt Antworten auf die akuten Probleme in der Region zu finden. Man gehe deshalb pragmatisch vor – wie bei der Neukombination bereits zugelassener Wirkstoffe.

Mombo-Ngoma macht da auch bei sich selbst keine Ausnahme. Als er neulich Malaria bekam, verabreichte er sich kurzerhand selbst die Einzeldosis. Sie hat gut gewirkt, sagt er.

In zwei Jahren könnte ein Medikament in die Vermarktung gehen, das die vier Wirkstoffe in einer Pille vereint.

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