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In unserer Rubrik »Eine/r von 21.000« stellen wir regelmäßig eine/n der rund 21.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 96 Leibniz-Institute vor. Dieses Mal haben wir Polaroidkamera und Fragebogen nach Freising ans Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der TU München gesendet. Dort erforscht die Lebensmittelchemikerin Sabrina Geißlitz die Proteinzusammensetzungen von Getreide und durch den Verzehr von Weizen bedingte Erkrankungen.

Von links nach rechts eine Schreibe Brot, ein keramik Behältnis mit der Aufschrift "Flour" und eine braune Flasche Bier. Davor liegt ein Löffel.
Woran forschen Sie?
Foto desLeibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie. Graues, modernes Gebäude im Hintergrund. Davor stehen blühende Bäume.
Zeigen Sie uns Ihr Institut!
Sabrina Geißlitz steht rechts neben einer schwarzen Maschine. Aus der decke der Box ragen durchsichtige Schläuche.
Was ist Ihr wichtigstes Analysegerät?
Foto eines beigen Feldes.
Was sehen Sie aus dem Laborfenster?
Schreibtisch mit zwei Bildschirmen, Tastatur, weißer Tasse und Print-Produkten. Aus dem Bild Rand ragen zwei Hände in den Ausschnitt hinein.
Und auf Ihrem Schreibtisch?
Sabrina Geißlitz hält ein Glasbehältis, verzieht das Gesicht und wedelt mit der freien Hand vor ihrem Gesicht.
Was stinkt Ihnen bei der Arbeit?
Vier Personen sitzen sich an einem Tisch gegenüber. Zwischen sich haben Sie Getränkeflaschen und Brotdosen.
Die lieben Kolleg:innen!
Sabrine Geißler mit zwei Kindern im Arm. Die Gesichter der Kinder sind mit blauen Punkten anonymisiert.
Worauf freuen Sie sich nach der Arbeit?
Selfie von Sabrina Geißlitz und einem Mann mit dunklen Haaren und Bart. Zwischen ihnen stehen zwei Flaschen Bier.
Und wenn Sie einmal nicht am Institut sind?

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