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Architektin des Unsichtbaren
Laura De Laporte entwickelt Biomaterialien, die beschädigtes Gewebe und sogar verletztes Rückenmark zur Selbstheilung anregen sollen.

Woher kommt unsere Resilienz?
Resilienz ist kein Modewort, sondern begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – durch Naturkatastrophen, Kriege und Pandemien. Doch was genau macht Individuen und Gemeinschaften widerstandsfähig? Und wie hat sich diese Fähigkeit über 2,6 Millionen Jahre Menschheitsgeschichte verändert?

»30 um die 30«: Marie-Luise Enghardt
In Folge 25 unserer Interviewreihe zum Jubiläumsjahr fragen wir die Mikrobiologin Marie-Luise Enghardt, wie ihre Forschung die Welt in 30 Jahren verändert haben könnte – und viele andere Dinge.

Nach dem Schock
Inmitten der Corona-Pandemie stellt eine so unerklärliche wie bedrohliche Krankheit Betroffene und Kinderärzte vor Rätsel. Bis Leibniz-Forschende den Mechanismus hinter dem Entzündungsschock PIMS entschlüsseln.

Gefährlich, aber selten
In Bayern ist Anfang Juni ein Mann in Folge einer Infektion mit dem Bornavirus gestorben. Was hat es mit der Erkrankung auf sich? Und wie groß ist das Risiko einer Infektion?

Die Bakterienfresser
Bakteriophagen sind Viren, die Bakterien befallen und gezielt zerstören. Können sie im globalen Kampf gegen Antibiotikaresistenzen die Rettung sein?

Wie funktioniert unser Mikrobiom?
Wieso haben Menschen eigentlich derart viele Bakterien im Darm – und wie pflegt man die Bakterien-WG so, dass unser Körper profitiert? Lisa Budzinski vom Deutschen Rheuma-Forschungszentrum erklärt es.

Aus den Tiefen des Waldes
Unbekannte Erreger gedeihen in den entlegensten Gebieten der Erde – Klimawandel und Umweltzerstörung machen den Kontakt mit Menschen immer wahrscheinlicher. Der Virologe Dániel Cadar erforscht die Viren des ecuadorianischen Regenwalds. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit.

»Ein geschädigtes Gehirn kann man kaum noch heilen«
Warum ist es so schwierig, eine wirksame Therapie gegen Alzheimer zu entwickeln? Wir haben den Neurobiologen Stefan Remy gefragt.

»Ich würde mir mehr Wissen über die Krankheit wünschen«
Warum dauert es oft sehr lange bis zur Diagnose Kinderrheuma? Und was bedeutet sie für die kleinen Patienten? Tilmann Kallinich vom Deutschen Rheuma-Forschungszentrum im Gespräch.

Der Zellsortierer
Seit mehr als drei Jahrzehnten erforscht Andreas Radbruch unser Immungedächtnis. Der Immunologe will falsche Erinnerungen gezielt löschen – und damit Autoimmunkrankheiten wie Rheuma heilen.

Nach der Pandemie
Die pandemische Phase von Corona ist vorbei. Was bleibt sind Menschen, die an Long-Covid leiden – und auch an Impfschäden. Der Immunologe Carsten Watzl im Gespräch.

Meine Welt ... kann heilen.
Dieses Mal nimmt uns Luca Gattinoni vom Leibniz-Institut für Immuntherapie mit in seine Welt.

Neun Milliarden und Eins: Gesundheit
Ende 2022 hat die Weltbevölkerung die Acht-Milliarden-Grenze überschritten. In unserem Dreiteiler »Neun Milliarden und Eins« wagen wir einen Blick in die Zukunft: Wie wird eine Welt, in der 9 Milliarden Menschen leben, aussehen, vor welche Herausforderungen wird sie uns stellen und was macht Hoffnung?

Full House
Abermilliarden Bakterien besiedeln unseren Darm. Warum sind sie Hoffnungsträger für die Medizin und wie können wir die vielfältige Gemeinschaft pflegen?

»Im Gesundheitsbereich hoffte ich auf Akzeptanz«
Wie forscht es sich mit einer Behinderung und wie kann man offen mit ihr umgehen? Wir haben die Epidemiologin Christina Princk gefragt.

Die Altreifen und der Impfstoff
Die Virologin Mayke Leggewie forscht an einem Impfstoff gegen das Chinkungunya-Virus.

Reine Nervensache
Die Neurowissenschaftlerin Marijn Kuijpers sucht nach den Ursachen neurodegenerativer Krankheiten wie Alzheimer.

Der Wirkstoffforscher
Die Suche nach neuen Wirkstoffen führt Ludger Wessjohann in die entlegendsten Winkel der Erde. Doch die eigentliche Reise beginnt erst im Labor.

Schneller als die Viren
In Ostafrika werden Krankheitserreger oft erst nach Wochen in weit entfernten Laboren erkannt. Das gibt Viren gefährlich viel Zeit. Mobile Labore verkürzen sie.